Autoren-Portrait

„Wohin eine Gesellschaft sich bewegt, lässt sich am besten an den alltäglichen Dingen festmachen.“

 Jakob Ernst wurde im Schwäbischen geboren und lebt seit mehr als drei Jahrzehnten in der Schweiz. Er studierte Soziologie und arbeitet heute als Mentor, Coach und Buchautor.

Sein besonderes Interesse gilt den Randerscheinungen unserer Kultur – den kleinen Regeln, Gewohnheiten, Verboten und Selbstverständlichkeiten, an denen gesellschaftlicher Wandel oft früher sichtbar wird als in den großen politischen und philosophischen Debatten. Dabei verbindet Ernst den Blick des Soziologen mit der Neugier des Beobachters und einem ausgeprägten Sinn für die Absurditäten des Alltags.

Sein Credo lautet: „Wohin eine Gesellschaft sich bewegt, lässt sich am besten an den alltäglichen Dingen festmachen.“

In seinem Buch „330 verbotene Dinge, die früher erlaubt waren“ folgt Jakob Ernst genau dieser Spur und zeigt auf ebenso unterhaltsame wie überraschende Weise, wie stark sich unsere Vorstellungen davon verändert haben, was erlaubt, normal oder selbstverständlich ist.


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