aus der Reihe Vergessene Dichterinnen
Malwida von Meysenbug wollte nicht das Leben führen, das für sie vorgesehen war. Sie widersetzte sich familiären und gesellschaftlichen Erwartungen, engagierte sich für Bildung und weibliche Unabhängigkeit, erlebte die Revolution von 1848 und bewegte sich später mitten in den geistigen Netzwerken Europas. Dieser Band verbindet ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte mit dem ersten Band ihrer „Memoiren einer Idealistin“
Softcover, 532 Seiten, deutsch, 24,90 €














